Patientendatenschutz

gem. der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) 

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

nach der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) sind wir mit Wirkung zum 25.05.2018 verpflichtet, Sie darüber zu informieren, zu welchem Zweck wir Ihre personenbezogenen Daten erheben, speichern und ggf. an Dritte weiterleiten und welche Rechte Ihnen bezüglich Ihrer Daten zustehen. 

Im Einzelnen führen wir insofern wie folgt aus:

  1. Die Verantwortliche für die Verarbeitung der Patientendaten ist die Praxisinhaberin:
    (Gisela Schwind, Rankestraße 32, 90461 Nürnberg Tel. 0911-9195757,iDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
    Ein ständiger Vertreter und/oder Datenschutzbeauftragter ist in der Praxis nicht vorhanden.

  2. Ihre personenbezogenen Daten werden zum Zwecke der heilkundlichen Versorgung sowie zur Abrechnung der Leistungen erhoben und im automatisierten Praxisverwaltungssystem und in den händischen Patientenakten gespeichert. Bei den Daten handelt es sich neben Ihren Kontaktdaten insbesondere um Gesundheitsdaten wie Anamnese, Medikation, Diagnosen, Therapievorschläge, Befunde usw. Auch andere Heilpraktiker/Ärzte, bei denen Sie sich in Behandlung befinden, können uns zu diesem Zweck Daten zur Verfügung stellen.

    Die Erhebung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist auf der Grundlage des Behandlungsvertrages zwischen Ihnen und dem Praxisinhaber notwendige Voraussetzung für eine adäquate und sorgfältige Behandlung.

  3. Die Übermittlung der Daten an Dritte erfolgt nur, soweit es rechtlich zulässig ist oder Sie hierzu ausdrücklich eingewilligt haben. Dritte in diesem Sinne können andere Leistungserbringer (Heilpraktiker/Ärzte/Physiotherapeuten usw.), Krankenversicherungen oder auch eine Verrechnungsstelle sein. 
  1. Ihre personenbezogenen Daten werden in der Praxis noch mindestens 10 Jahre nach Abschluss der Behandlung aufbewahrt (§ 630 f BGB). Unter Umständen können sich nach anderen gesetzlichen Bestimmungen auch längere Aufbewahrungsfristen ergeben (bspw. müssen Aufzeichnungen über Röntgenbehandlungen gem. § 28 Abs. 3 RöV noch mindestens 30 Jahre nach der Behandlung aufbewahrt werden).
  1. Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung sind
      -  der Behandlungsvertrag zwischen Praxisinhaber und Patient,
      -  Art. 6 Abs. 1 b), Art. 9 Abs. 2 f), h) i.V.m. Abs. 3 DS-GVO,
      - § 22 Abs. 1 Nr. 1 b) BDSG und
      - die in diesem Zusammenhang von Ihnen abgegebenen Einwilligungserklärungen.
  1. Ihnen stehen bezüglich Ihrer Daten verschiedene Rechte zu:

    So können Sie Auskunft über die erhobenen Daten und die Berichtigung unrichtiger Daten verlangen. Unter bestimmten Voraussetzungen steht Ihnen auch das Recht auf Löschung der gespeicherten Daten zu. Auf die Einschränkung der Verarbeitung/Sperrung der Daten haben Sie, soweit die Voraussetzungen gegeben sind, ebenfalls Anspruch.

    Soweit die Voraussetzungen dafür erfüllt sind, steht Ihnen des Weiteren das Recht auf Datenübertragbarkeit zu (sog. Recht auf Datenportabilität)

    Eine erteilte Einwilligung in die Datenverarbeitung können Sie jederzeit widerrufen. Näheres zu diesem Widerrufsrecht lässt sich dem jeweiligen Einwilligungs-Formular entnehmen.

    Es steht Ihnen ein Recht auf Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu, soweit Sie der Auffassung sind, dass die Verarbeitung der erhobenen Daten gegen die DS-GVO verstößt.

Bei Fragen zu den einzelnen Punkten stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.

Gisela Schwind, HP

 

 

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     Ort, Datum                                                                      Unterschrift Patient

gisela helm heilpraktikerin nuernberg

 

Dies ist die Internetpräsenz der Naturheilpraxis Gisela Schwind. Schön, dass Sie mich gefunden haben in den Weiten des Webs. Dies sind meine Kernbereiche:

Hypnose – eines der ältesten Heilverfahren auf körperlicher und seelischer Ebene bietet auch heute noch eine gute Alternative der Komplementärmedizin.

Gestalttherapie – ein körperorientiertes, tiefenpsychologisch fundiertes Verfahren. Gespräche und Kommunikations-Übungen helfen Probleme aufzudecken und zu lösen.

Als aufmerksame Zuhörerin bin ich gerne bereit, Ihnen die Möglichkeit zu geben, im geschützten Rahmen, das was Sie bewegt darzulegen und zu besprechen.

Naturheilverfahren –u.a. Hormonberatung, HET (Horvi-Enzym-Therapie), sanfte Wirbeltherapie nach DornOhrakupunktur und energetische Wirbelaufrichtung harmonisieren den Körper.

 

© 2018 - www.gisela-schwind.de - Heilpraktiker, Hypnose, Nürnberg.

 

Energetische Wirbelsäulenaufrichtung

Die Wirbelsäule stellt den Schlüssel zu allen Ebenen des Bewusstseins bei Mensch und Tier dar. Die korrekte Ausrichtung bildet somit eine zentrale Grundlage für Ihr Wohlbefinden.

Alle emotionalen Empfindungen, die ein Mensch in seinem Leben erfährt sowie äußere Einflüsse unserer Lebensweise, verdrängte Ängste und Stress werden in der Wirbelsäule gespeichert und verursachen Energieblockaden.
Dies zeigt sich dann in der Wirbelsäule durch Krümmung, Überlastung und Verschiebung der Bandscheiben.
Die energetische Aufrichtung ist eine Form des geistigen Heilens durch die Übertragung der Aufrichtungsenergie. Dies wirkt nicht nur auf die Wirbelsäule, sondern bewirkt auch eine Wiederherstellung der natürlichen Ordnung von Körper, Geist und Seele. Die Selbstheilkräfte werden angeregt und die Lebensenergie kann wieder frei fließen.

Die Wirbelsäulenaufrichtung ist vollkommen schmerzlos und geschieht innerhalb weniger Sekunden ohne jegliche manuelle Einwirkung auf den Körper.
Eine solche Aufrichtung der Wirbelsäule kann sofort sichtbar werden, ebenso der Ausgleich der Beinlängendifferenz und des Beckenschiefstandes.

Kosten Dauer ca. 40 – 50 Minuten: 60 Euro

Kosten für eine Wiederholung nach 8 – 10 Tagen – Dauer ca. 20 -30 Minuten: 30 Euro

Elektrische Handakupuntkur AculifeIm 18. Jahrhundert wurde von Forschern in Japan und Italien der elektrische Strom für die Anwendung an Lebewesen entdeckt. Schon im 19. Jahrhundert versuchte ein Franzose mit elektrisierender Akupunktur Heilung bei Erkrankungen der Nerven herbeizuführen.

In der Mitte des 20. Jahrhunderts konnte ein japanischer Arzt nachweisen, dass Akupunkturpunkte einen geringeren Hautwiderstand aufweisen und damit elektrischen Strom besser leiten können. Hier konnten die Erfahrungen der östlichen Heilkunst anschaulich nachvollzogen werden, indem die elektrischen Leitpunkte und Leitkanäle den altbekannten Meridianen entlang entsprechend reagierten.

Mithilfe dieser Erkenntnisse ist ein Widerstandsgerät entwickelt worden.

Bei der Akupunktur gibt es Fülle und Leerezustände.

Leerezustand: der Widerstand ist zu stark und der elektrische Strom ist zu schwach. Es liegt ein Mangel an vitaler Energie vor.

Füllezustand: der Widerstand ist zu schwach und der elektrische Strom wird als zu stark empfunden, d.h. Akupunkturpunkte mit anormalen Widerstand lösen ein Schmerzgefühl aus.

Das Gerät arbeitet mit elektro-magnetischen Wellen (Rechteckwellen).

Der verwendete elektrische Strom hat 0,01 – 1,8 mA (Milliampère). Die normale Zelle kommuniziert in etwa bei 60 – 70 Mikroampère). Der Strom wird nur dort spürbar, wo Beschwerden sind, wo sich Areale befinden, welche die entsprechenden Organe, Knochen und Systeme widerspiegeln.

Das kann sich anfühlen wie kleine Stiche, die einen durchaus überrascht wegzucken lassen. Schon nach wenigen Minuten ist dieses Kribbeln tolerabel.

Man kann anhand der reagierenden Areale feststellen, wo sich Schwachstellen des Körpersystems befinden. Daraufhin ist eine Therapie sinnvoll, die diese Areale 5 – 10 Minuten mit diesem Strom behandeln. Die Stromstärke wird je nach Toleranz justiert. Über die Häufigkeit der Anwendung ist das subjektive Empfinden und Besserung der Beschwerden maßgeblich. Das Mindestmaß kann mit 6 Anwendungen angegeben werden.

Das elektromagnetische Wellengerät stärkt den Blutkreislauf und erhöht den Sauerstoffgehalt der roten Blutkörperchen.

Es kann zur Beseitigung von Schmerzen hilfreich sein: z.B. Kopfnervenschmerzen (Trigeminus), Gelenk- und Muskelschmerzen, Zahnschmerzen und Menstruationsschmerzen.

Es belebt die Nervenfunktionen, was bei Patienten mit Lähmungserscheinungen und Störungen der Gesichtsnerven gut ist.

Es hilft bei Darmschwierigkeiten, ob es Durchfall oder Verstopfung ist.

Die Funktion des Harnschließmuskels kann verbessert werden.

 Die Horvi Enzym Therapie ist eine seit 70 Jahren bewährte und potente Therapie, die von Dr. Waldemar Diesing (1902-1992) entwickelt wurde. Die Enzyme stammen von Tiereiweißen, deren Wirkkomponente nur etwa 2 % des Ursprungeiweißes ausmachen. Der Wirkkomplex bleibt unangetastet und seine natürliche Zusammensetzung unverändert.

 

Enzyme steuern die Lebensvorgänge im menschlichen Körper. Sie sind nicht nur regulativ sondern auch reparierend tätig. Sie bekämpfen Krankheitserreger und fördern die Heilung bei entzündlichen Prozessen.

 

Die HET ist nicht nur für die Behandlung von Krankheiten einsetzbar, sondern dient auch zur Prophylaxe, z.B.

- Aufrechterhaltung von Vitalität im Alter

- Prophylaxe bei Zellveränderungen im Stadium eines Vorkrebsgeschehens.

Die HET ist ohne Neben- oder Spätwirkungen selbst bei Langzeittherapien.

Die HET ist kombinierbar mit anderen Therapien.

Die HET ist zusammengesetzt aus orale Medikation, Injektionen und Salben.

Es ist keine Überdosierung möglich, da es sich um Verdünnungen im Mikrobereich handelt.

 

Kontraindikationen

Bei folgenden Voraussetzungen ist von der HET Abstand zu nehmen:

Bei Patienten, die mit monoklonalen Antikörper behandelt wurden.

Bei Krebspatienten, bei denen eine Chemotherpie wöchentlich verabreicht wird. Liegt der Abstand bei 2 – 3 Wochen, kann die HET zum Einsatz kommen.

Weiterhin ist die HET wirkungslos bei

  • Gehirntumore
  • Immunmodulatoren bzw. Immunstimmulanzien (Interferone, Mistel, Thymus, etc.)
  • Immunsuppressiva Azathioprin
  • Schilddrüsenerkrankungen (Hyperthyreose) in Verbindung mit Carbimazol/Thiamazol
  • Hormone, die zum hormonellen Regelkreis gehören (Uterus und Schilddrüse)
  • Multiple-Sklerose-Patienten die Immunmodulatoren (Interferone) erhalten
  • Bei rheumatoiden Arthritis in Verbindung mit Immunsuppressiva und Malaria-Mitteln und Zytostatikum
  • Bei allen Patienten nach Organ-Transplantation
  • Antikoagulantium-Therapie mit Marcumar
  • Bei Patienten, die das bakterielle Toxin „Clostridium botulinum“ = Botox verabreicht bekommen.