Elektrische Handakupuntkur AculifeIm 18. Jahrhundert wurde von Forschern in Japan und Italien der elektrische Strom für die Anwendung an Lebewesen entdeckt. Schon im 19. Jahrhundert versuchte ein Franzose mit elektrisierender Akupunktur Heilung bei Erkrankungen der Nerven herbeizuführen.

In der Mitte des 20. Jahrhunderts konnte ein japanischer Arzt nachweisen, dass Akupunkturpunkte einen geringeren Hautwiderstand aufweisen und damit elektrischen Strom besser leiten können. Hier konnten die Erfahrungen der östlichen Heilkunst anschaulich nachvollzogen werden, indem die elektrischen Leitpunkte und Leitkanäle den altbekannten Meridianen entlang entsprechend reagierten.

Mithilfe dieser Erkenntnisse ist ein Widerstandsgerät entwickelt worden.

Bei der Akupunktur gibt es Fülle und Leerezustände.

Leerezustand: der Widerstand ist zu stark und der elektrische Strom ist zu schwach. Es liegt ein Mangel an vitaler Energie vor.

Füllezustand: der Widerstand ist zu schwach und der elektrische Strom wird als zu stark empfunden, d.h. Akupunkturpunkte mit anormalen Widerstand lösen ein Schmerzgefühl aus.

Das Gerät arbeitet mit elektro-magnetischen Wellen (Rechteckwellen).

Der verwendete elektrische Strom hat 0,01 – 1,8 mA (Milliampère). Die normale Zelle kommuniziert in etwa bei 60 – 70 Mikroampère). Der Strom wird nur dort spürbar, wo Beschwerden sind, wo sich Areale befinden, welche die entsprechenden Organe, Knochen und Systeme widerspiegeln.

Das kann sich anfühlen wie kleine Stiche, die einen durchaus überrascht wegzucken lassen. Schon nach wenigen Minuten ist dieses Kribbeln tolerabel.

Man kann anhand der reagierenden Areale feststellen, wo sich Schwachstellen des Körpersystems befinden. Daraufhin ist eine Therapie sinnvoll, die diese Areale 5 – 10 Minuten mit diesem Strom behandeln. Die Stromstärke wird je nach Toleranz justiert. Über die Häufigkeit der Anwendung ist das subjektive Empfinden und Besserung der Beschwerden maßgeblich. Das Mindestmaß kann mit 6 Anwendungen angegeben werden.

Das elektromagnetische Wellengerät stärkt den Blutkreislauf und erhöht den Sauerstoffgehalt der roten Blutkörperchen.

Es kann zur Beseitigung von Schmerzen hilfreich sein: z.B. Kopfnervenschmerzen (Trigeminus), Gelenk- und Muskelschmerzen, Zahnschmerzen und Menstruationsschmerzen.

Es belebt die Nervenfunktionen, was bei Patienten mit Lähmungserscheinungen und Störungen der Gesichtsnerven gut ist.

Es hilft bei Darmschwierigkeiten, ob es Durchfall oder Verstopfung ist.

Die Funktion des Harnschließmuskels kann verbessert werden.

Psychotherapeuten & Psychologen
in Nürnberg auf jameda