Tapeverband bzw. Kinesiotape oder therapeutisches Taping

 

Kinesiotaping (kinesis griech. Bewegung und tape engl. Band) ist vom japanischen Chiropraktiker und Kinesiologen Kenzo Kase bereits in 70er Jahren entwickelt worden.

 

Ich habe das therapeutische Tapen bei meinem Kollegen Adrian Lenz erlernt.

 

Kinesio Klebebänder überdecken die Schmerzsensoren, die sich in den obersten Hautschichten befinden. Durch die Bewegungen können verletzte Muskeln, Bänder oder Sehnen entlastet werden, ebenso Gelenke stabilisiert und der Mikrolymphfluss angeregt werden. Verschiedene Farben unterstützen den Heilprozess. Die Tapes werden in der Regel mehrere Tage getragen. Sie bestehen aus Baumwolle auf der Oberseite und unterhalb ist ein Kleber ähnlich einem Heftpflaster. Man kann sie nach dem Duschen trockenföhnen.

 

Ein Tapeverband ist sinnvoll bei:

 

Rückenschmerzen – Lymphödeme – Arthrose – Sehnenscheidenentzündung – Muskelverletzungen - Muskelverspannungen –Gelenkschmerzen – Fersensporn u.v.a.